‚Stillt‘ Muttermilch auch die postpartale Schub- und Kernspinaktivität?

StillenEine kernspintomographisch kontrollierte Zusatzuntersuchung in Bochum:

Der Zweck dieser klinischen Prüfung ist es festzustellen, ob ausschließliches Stillen, Teilstillen oder Nichtstillen einen Einfluss auf die Krankheitsaktivität nach der Geburt von Frauen mit multipler Sklerose hat. Neben klinischen Daten (Schübe), sollen kernspintomographische Verlaufsuntersuchungen (insgesamt 2 im ersten Jahr nach der Geburt) zeigen, ob es einen Unterschied in der Anzahl Kontrastmittel aufnehmender Läsionen und/oder Entwicklung neuer T2 Läsionen zwischen den verschiedenen Gruppen gibt.

Dafür werden in einem 3 Tesla Kernspingerät 2 Untersucuhngen im ersten Jahr nach der Geburt des Kindes durchgeführt.

Termine und Kontaktaufnahme über: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!