Copaxone® zeigt im Tierversuch und in klinischen Fallsammlungen weder teratogenes (fruchtschädigendes) noch abortives (fehlgeburtbegünstigendes) Potential.
Die Auswertung eigener Daten aus diesem Register mit 150 Frauen, die Copaxone in der Frühschwangerschaft eingenommen hatten, zeigte keinen negativen Effekt auf den Verlauf und Ausgang der Schwangerschaft (LIT). Auch neue Daten der Firma Teva Pharma mit mehreren tausend Schwangerschaften zeigten keinen negativen Effekt auf den Schwangerschaftsausgang, wenn Frauen unter Copaxone schwanger wurden (LIT)

Bei Feststellen einer Schwangerschaft sollte die Therapie beendet werden, in Einzelfällen kann nach Rücksprache mit dem Neurologen die Fortführung der Therapie in der Schwangerschaft erwogen werden.